» Geschrieben von Andi am 28. Feb. 2010 Veröffentlicht in Linux
In diesem Linux Tutorial zeige ich euch, wie ihr Dateien packen und entpacken könnt. Das Ganze geht in Linux sehr einfach und ihr benötigt hierfür kein extra Programm. Außerdem zeige ich euch noch verschiedene Funktionen, wie ihr euch den Inhalt einer Datei anzeigen könnt. Hier gibt es in Linux auch verschiedene Editoren, mit welchen ihr eure Dateien öffnen könnt. Am Anfang ist das vielleicht eine Umstellung, wenn man sonst eher mit Windows gearbeitet hat und dort nicht auf der Commandline unterwegs war. Aber man gewöhnt sich, finde ich, sehr schnell an eine Shell und wird auch merken, dass einige Dinge mit ein paar Befehlen in einer Shell um einiges schneller abgearbeitet sind, als wenn man sich mit der Maus durch unzählige Menus klicken muss.
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» Geschrieben von Andi am 26. Feb. 2010 Veröffentlicht in Programmierung
Ich hatte ja bereits einen Artikel über die SQL Grundbefehle geschrieben, in dem ich darauf eingegangen bin, wie man Abfragen in einer Datenbank machen und diese Ausgaben filtern kann. In diesem Post gehe ich darauf ein, mit welchen MYSQL Befehlen ihr erst einmal eine Datenbank erstellen könnt und in dieser eine Tabelle eintragt. Des Weiteren werde ich noch die Befehle aufzeigen, mit welchen ihr die Datenbank wieder löschen oder auch eine komplette Datenbank mit einem Befehl leeren könnt.
Wichtig ist aber, dass ihr diese ganzen Befehle am besten erst einmal auf einer Lokalen Datenbank ausprobiert und nicht an einer eurer Webseiten. Denn, wenn ihr dort sonst einen Fehler macht oder aus Versehen die falsche Tabelle löscht, wird eure Webseite vermutlich erst einmal nicht mehr funktionieren. Ihr müsstet dann viel Arbeit hinein stecken, um sie wieder lauffähig zu bekommen, daher, wie bei allen Dingen welche man neu lernt, sollte man es am besten in einer Testumgebung ausprobieren. So eine Testumgebung könnt ihr z.B. mit dem USBWebserver erzeugen welchen ich hier schon vorgestellt hatte.
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Camstudio ist ein sehr praktisches Programm, mit welchem man die Aktivitäten von seinem Desktop filmen kann. Es kann aber nicht nur der komplette Desktop gefilmt werden, sondern man kann auch einen bestimmten Bereich auf dem Bildschirm definieren, welcher aufgenommen wird. So etwas ist sehr praktisch, wenn ihr ein Tutorial zu einem Programm erstellen möchtet, denn manche Dinge kann man mit bewegten Bildern einfach besser erklären als nur mit einem Text.
Eure fertig erstellten Videos könnt ihr dann entweder als avi oder swf Datei speichern und dann z.B. bei Youtube hosten, so könnt ihr euren Usern sehr einfach gute Videotutorials bereit stellen. In euren Videos könnt ihr dann auch mit Pfeilen oder Kommentarfeldern, welche eingeblendet werden, auf bestimmte Einstellungen oder dergleichen hinweisen.
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» Geschrieben von Andi am 22. Feb. 2010 Veröffentlicht in Software
Es gib bestimmt einige User, welche “noch” mit Microsoft Office 2003 oder einer noch älteren Version arbeiten. Ich selbst habe auch noch nicht auf die neueste Office Version umgestellt und arbeite mit der Version 2003. Aber hier kann es zu Problemen kommen, wenn ihr eine Datei von einer Person bekommt welche z.B. mit Office 2007 arbeitet und das Worddokument als .docx gespeichert hat. Denn dieses Dateiformat gab es, als Office 2003 auf den Markt kam, noch nicht. Daher könnt ihr diese Datei standardmäßig mit eurem Office 2003 oder auch den ganzen Vorgängerversionen nicht öffnen.
Zum Glück hat Microsoft dafür eine Erweiterung veröffentlicht, mit welcher man auch dieses neue Dateienformat in einer älteren Office Version öffnen kann. Das Compatibility Pack findet ihr auf der Offiziellen Microsoftseite zum Download. Wenn ihr diese Datei heruntergeladen habt, installiert ihr sie und danach könnt ihr schon die neuen Dateienformate selbst mit den älteren Office Versionen öffnen.
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» Geschrieben von Andi am 20. Feb. 2010 Veröffentlicht in Internet
Ich hatte jetzt zwar schon zweimal über Funktionen des Google Readers geschrieben, zum einen wie man seine Feeds von Opera dort importieren kann und zum anderen habe ich das Programm NewsRob für das Google G1 vorgestellt, so dass man seine Feeds auch schön mobil verwalten kann. Ich hatte aber bisher noch keine allgemeine Funktionsbeschreibung über den Google Reader gemacht. Daher hole ich das jetzt nach, ich denke, dass bestimmt jeder von euch regelmäßig irgendwelche Blogs liest. Das geht natürlich entweder über die “altmodische” Art, so dass man immer wieder auf den Blogs vorbei surft und schaut, ob es dort etwas neues gibt. Aber wenn man mehre Blogs liest, wäre man auf diese Weise fast den ganzen Tag nur noch dabei von Blog zu Blog zu surfen auf der Suche danach, ob es etwas neues gibt. Hier bieten sich die Feed Reader sehr an, bei diesen trägt man die Feed Adresse des Blogs ein. Hier auf dem Blog findet ihr den Feed unter dieser Adresse.
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» Geschrieben von Andi am 18. Feb. 2010 Veröffentlicht in Internet

© Delater/Pixelio.de
Wenn man Webmaster ist, muss man ein Impressum mit seinen Daten und der E-Mail-Adresse bereitstellen. Aber leider ist es so, dass einige Leute mit Bots viele Internetseiten scannen auf der Suche nach E-Mail-Adressen und hier schauen diese Bots auch sehr gerne im Impressum vorbei, weil dort meistens eine E-Mail-Adresse hinterlegt ist. Manche Bots schauen hier einfach nur, ob sie auf einer Webseite ein @ finden, wenn dem so ist, nehmen sie einfach den Text vor dem “ät” und den Text dahinter und speichern das in einer Liste. So haben diese schon eine E-Mail-Adresse ergattert.
Einige Webmaster schreiben daher bei ihren E-Mail-Adressen im Impressum anstatt einem “richtigen” @ lieber [ät] oder [at] usw, aber das bringt auch nicht sonderlich viel. Denn die Bot-Programmierer müssen hier nur ihren Code etwas anpassen und schon schlägt der Bot auch bei diesem pseudo @ an. Daher sollte man sich hier mit ein paar Tricks behelfen, um den Bots das Leben zu erschweren und somit hoffentlich nicht in einer Spamliste zu landen. Ich zeige euch hier 4 Möglichkeiten, wie ihr eure E-Mail-Adresse im Impressum platzieren könnt, so dass die Spambots diese nicht so gut auslesen können.
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» Geschrieben von Andi am 16. Feb. 2010 Veröffentlicht in Scripting
Powershell ist ja eine objektorientierte Scriptsprache. Die Grundidee der Objektorientierung besteht in der Verwendung von Variablen(Objekten die in der Lage sind verschiedene Daten zu speichern. Sie sollen aber zusätzlich die Fähigkeit haben Methoden (Befehle) auszuführen. Wenn man jetzt aber mit einem Objekt arbeiten möchte muss man erst heraus finden welche Methoden dieses Objekt zur Verfügung stellt. Das könnt ihr entweder über die Dokumentation des jeweiligen Objekts heraus finden oder über das Cmdlet Get-Member.
Um dieses Cmdlet aber bei einem Objekt richtig an zu wenden benötigt man eine sogenannt Pipline. Diese ist dafür da um ein Ergebnis von einem Befehl zu einer Weiterverarbeitung an einen anderen Befehl zu schicken. So eine Pipline wird einfach mit so einem | gekennzeichnet. Wenn wir uns jetzt z.B. von dem Befehl Get-Process anzeigen lassen möchten welche Methoden er zur Verfügung stellt können wir das mit diesem Befehl machen.
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» Geschrieben von Andi am 14. Feb. 2010 Veröffentlicht in Internet

© Rainer Sturm / PIXELIO.de
Im letzten Monat gab es ja nicht so viele Gewinnspiele über die ich berichtet hatte. Diesen Monat gibt es wieder mehre Gewinnspiele über die ich berichten kann. Hier habe ich eine neue Liste mit Gewinnspielen in den Monaten Februar und März zusammen getragen.
Wenn ihr noch weitere Bloggergeinnspiele kennt wäre es nett wenn ihr diese einfach in den Kommentaren nennt.
Blog.Pfiff-Reisen.de
Es scheint ja gerade so als ob es mit dem Schneien gar nicht mehr aufhört. Also genau das richtige Wetter zum Skifahren und hier gibt es genau das passende Gewinnspiel von Skiurlaub-Blog von Pfiff Reisen. Dort kann man einen Skiurlaub für 2 Personen Gewinnen. Insgesamt gibt es 3 Skireisen welche man Gewinnen kann diese haben einen Gesamtwert von 2500 Euro.
Das Gewinnspiel läuft noch bis zum 15.02.2010 um 12 Uhr.
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» Geschrieben von Andi am 12. Feb. 2010 Veröffentlicht in Internet

© S. Hofschlaeger / PIXELIO.de
In den letzten Jahren hat sich ja im Thema DSL bzw. Internetgeschwindigkeit einiges getan. Viele Leute können sich über ein DSL 16.000 freuen oder der ein oder andere sogar über ein VDSL mit 25 oder 50 Mbit. Aber es gibt jetzt ja nicht nur das Inernet über die DSL Leitung sondern auch einige Kabelanbieter sind auch auf den Zug der Internetzugänge aufgesprungen. Dort gibt es z.B. Angebote bei denen man sogar eine 100 Mbit Leitung bekommen kann. Solche Geschwindigkeiten hat der ein oder andere gerade einmal im eigenen Netzwerk.
Aber nicht in allen Gebieten sind solche schnellen Internetanschlüsse verfügbar. Es gibt auch noch Orte an denen nur ein Light DSL verfügbar ist bei welchem man gerade einmal einen Downstream von 384 kbit hat. Hier greifen dann manche Personen lieber zu einem Internetanschluss per UMTS da dieser dann schneller ist.
Aber das hier soll kein Werbeartikel für die verschiedenen Internetanschlüsse werden sondern ich wollte er darauf eingehen das Google in den USA jetzt auch Internetzugänge bereit stellen möchte. Es wird zwar zum Start nur in ein paar Gemeinden getestet werden so das Google etwa 50.000 bis 500.000 Haushalten einen Internetzugang bereit stellen möchte. Aber das bemerkenswerte ist das es sich hierbei nicht um eine Geschwindigkeit handelt wie bei dem von mir oben beschrieben Anschlüssen. Sondern Google bietet dann 1 Gbit Anbindungen an.
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Habt ihr auch manchmal das Problem euer Desktop bzw. eure Taskleiste ist sowas von überfüllt das ihr euch fast nichtmehr zurecht findet. Zu hause arbeite ich zwar fast immer mit 2 Bildschirmen. Als Hauptbildschirm einem Externen TFT Monitor und dann als 2. Bildschirm noch den von meinem Laptop. Das ist auf jeden Fall sehr praktisch wenn man ein paar Dinge paralell machen möchte oder direkt etwas überträgt oder einfach nur den Desktop etwas leerer halten möchte.
Aber wenn ich nur mit dem Desktop unterwegs bin habe ich manchmal das Problem das der “kleine” Bildschirm einfach so schnell voll wird. Linux User würden jetzt wahrscheinlich sagen dann swticht man doch einfach zu seinem nächsten virtuellen Desktop und schon hat man wieder einen leeren Bildschirm zum Arbeiten. Aber diese Funktion gibt es bei Windows leider nicht standardmäßig, aber mit einem kleinen Programm kann man auch unter Windows virtuelle Desktops benützten.
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