» Geschrieben von Andi am 2. Mrz. 2010 Veröffentlicht in Linux, Software
Die meisten unter euch werden wahrscheinlich schon einmal eine Festplatte formatiert haben. Oft wird ja gedacht, dass eine formatierte Festplatte nach dem Formatieren dann komplett leer ist und man darauf keine Daten mehr findet. Aber wenn eine Festplatte einfach formatiert wird, können die Daten zum Großteil wieder hergestellt werden. Das kann schon sehr kritisch sein, wenn sich vertrauliche Daten darauf befinden, welche man z.B. verkaufen möchte. Oder wenn man einen alten Computer bei Ebay oder anderswo verkaufen möchte, sollte man auf jeden Fall darauf achten, dass die Daten darauf gelöscht sind und nicht wieder hergestellt werden können. Es wäre doch sehr ärgerlich, wenn der Käufer die privaten Daten einfach wieder herstellen kann.
Jetzt stellt sich nurFrage, wie lösche ich eine Festplatte sicher? Man könnte natürlich mit dem Hammer drauf schlagen, dann sind die Daten nicht mehr lesbar
. Doch diese Möglichkeit ist jetzt nicht so praktisch, da man dann die Festplatte nicht mehr bei Ebay verkaufen kann.
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» Geschrieben von Andi am 28. Feb. 2010 Veröffentlicht in Linux
In diesem Linux Tutorial zeige ich euch, wie ihr Dateien packen und entpacken könnt. Das Ganze geht in Linux sehr einfach und ihr benötigt hierfür kein extra Programm. Außerdem zeige ich euch noch verschiedene Funktionen, wie ihr euch den Inhalt einer Datei anzeigen könnt. Hier gibt es in Linux auch verschiedene Editoren, mit welchen ihr eure Dateien öffnen könnt. Am Anfang ist das vielleicht eine Umstellung, wenn man sonst eher mit Windows gearbeitet hat und dort nicht auf der Commandline unterwegs war. Aber man gewöhnt sich, finde ich, sehr schnell an eine Shell und wird auch merken, dass einige Dinge mit ein paar Befehlen in einer Shell um einiges schneller abgearbeitet sind, als wenn man sich mit der Maus durch unzählige Menus klicken muss.
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Es gibt ja manche Programme welche man einfach einmal testen möchte aber damit nicht seinen Computer zu müllen mag. Oder man will ein neues Betriebssystem ausprobieren um sich darin etwas ein zu arbeiten. Diese dinge möchte man aber oftmals nicht direkt auf dem eigentlichen Arbeitsrechner installieren. Hierfür eignet sich dann sehr gut eine virtuelle Maschine auf der man alles ausprobieren kann.
Auf so einem Virtuellen System kann man eigentlich alles einmal ausprobieren ohne das man Angst haben muss das der eigene PC irgendwann einmal nicht mehr funktioniert. Ich benützte hierfür den VMware Player 3, seit der Version kann man bei dem Player auch Betriebssysteme installieren. In der Vorgängerversion konnte man leider nur fertige Images einbinden was ein großer Nachteil war. Zu dieser Zeit hatte ich mit dem VMware Server gearbeitet welcher ebenfalls kostenlos ist. Aber dieser wird komplett über ein Webinterface administriert was ich eigentlich nicht so praktisch fand wenn man nur zu Hause ein paar Dinge auf einem Virtuellen Computer ausprobieren möchte.
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» Geschrieben von Andi am 4. Feb. 2010 Veröffentlicht in Linux
In diesem Artikel zu Linux Artikelserie beschreibe ich man man Dateien und Verzeichnisse und Dateien über die Commandline verschieben und umbenennen.
Beim Kopieren einer Datei hatten wir ja den Befehl cp also copie genommen. Daher kann man sich schon fast denken wie der Befehl zum verschieben heißt und zwar heißt er move. Dann sieht es folgendermaßen aus wenn man eine Datei oder einen Ordner verschieben bzw. Umbennen möchte.
| Befehl |
Bedeutung |
| mv Quellordner Zielordner |
Damit können Dateien oder Ordner verschoben werden. Wenn bei einer Datei das Ziel schon existiert wird dieses überschrieben. Wenn das Ziel ein Verzeichnis ist wird die Quelle in dem Zielverzeichnis abgelegt. |
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» Geschrieben von Andi am 15. Jan. 2010 Veröffentlicht in Linux
In dem letzten Artikel zu Linux hatte ich beschrieben wie man Dateien und Ordner kopieren kann. Aber manchmal ist es ja auch so das man nicht nur eine Datei kopieren möchte oder den kompletten Ordner sondern z.B. nur alle Dateien welche mit den Buchstaben “TE” anfangen. Hier helfen einem die sogenannten Wildcards, so eine Wildcard ist ein Platzhalter für beliebige Zeichen welche dann folgen können.
Hier in der Tabelle seht ihr wie diese Wildcards aufgebaut sein können und wie man sie benützten kann.
| Wildcard |
Bedeutung |
| * |
Alle Zeichen welche dann folgen, bei a* würde z.B. are, ad, aac etc angenommen. |
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» Geschrieben von Andi am 21. Dez. 2009 Veröffentlicht in Linux
In meinem ersten Artikel zu den Linux Grundbefehlen bin ich noch nicht wirklich auf viele Befehle eingefangen. Sondern ich hatte erst einmal erklärt wofür z.B. die Flags unter Linux zuständig sind.
In diesem Artikel gehe ich aber mehr auf die verschiedenen Befehle ein und zeige wie diese arbeiten und mit welchen Flags man sie ergänzen kann.
Wenn man an einem Linux Server arbeitet und z.B. Phpmyadmin installieren möchte lädt man sich zunächst das gezipte Archiv herunter das man dieses später installieren kann. Aber jetzt stellt sich schon die erste Frage wie entpackt man ein Archiv auf der Konsole.
tar xzf Dateiname
Dies ist der Befehl um eine gezipte Datei zu entpacken. Anstatt dem Wort Dateiname gibt man natürlich den eigentlichen Namen des Archives ein.
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» Geschrieben von Andi am 7. Dez. 2009 Veröffentlicht in Linux
Ich hatte in diesem Artikel bereits geschrieben was man für grundlegende Einstellungen vornehmen kann um seinen Linux Server ab zu sichern. Hier möchte ich jetzt in einer kleinen Artikelserie über die Grundlagen von Linux schreiben, angefangen von den grundlegenden Befehlen über die Rechteverwaltung bis hin zu kleinen Befehlsverknüpfungen.
Vorweg noch etwas Allgemeines zu den Linux Befehlen, die Befehle kann man mit sogenannten Flags versehen das sind mehr oder weniger zusätzliche Einstellungsoptionen mit denen man einen Befehl erweitern kann. Aber das ganze kann man am besten an einem Beispiel erklären daher beginnen wir gleich mit dem ersten Befehl.
Ein wichtiger Befehl den man oft braucht ist der Befehl zum auflisten des aktuellen Verzeichnisses. Damit kann man sich anzeigen lassen welche Dateien und Ordner sich in dem Verzeichnis befinden in welchem man sich gerade befindet.
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» Geschrieben von Andi am 15. Okt. 2009 Veröffentlicht in Linux
Als erstes müsst ihr euch Squid Downloaden das Funktioniert mit dem Befehl.
wget http://www2.de.squid-cache.org/Versions/v2/2.7/squid-2.7.STABLE7.tar.gz
Danach müsst ihr das .gz Archiv entpacken.
tar xvfz squid-2.7.STABLE7.tar.gz
Nun müsst ihr in das Verzeichnis wechseln in das ihr Squid entpackt habt.
cd squid-2.7.STABLE7
Jetzt muss man einstellen wo hin Squid installiert wird. In den Beispiel installieren wir es nach /usr/local/squid/.
./configure –prefix=/usr/local/squid
Das ganze compilen wir mit diesem Befehll
make
Die Installation führen wir mit dem Befehl aus:
make install
Anschließend muss man noch einen Systemuser für Squid erstellen.
useradd -g nogroup -d /usr/local/squid -c “Proxy-Squid” -s /bin/bash squid
Jetzt muss noch ein Verzeichnis für den Cache erstellt werden.
mkdir /usr/local/squid/var/cache
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» Geschrieben von Andi am 13. Mrz. 2009 Veröffentlicht in Linux
In diesem Artikel möchte ich euch zeigen was man meiner Meinung nach zuerst bei einem Debian Server umstellen sollte damit dieser sicherer ist.
Zunächst loggt ihr euch mit dem Programm Putty welches ich bereits hier in dem Blog vorgestellt habe ein. Wenn ihr euch mit dem Root benutzter eingeloggt habt gebt ihr folgendes in die Shell (Eingabezeile) ein.
nano /etc/ssh/sshd_config
Damit öffnet ihr die SSH Konfigurationsdatei. In dieser config sucht ihr nach
Port 22
Die 22 ändert ihr in z.B. 2232. Damit ändert ihr den Port mit welchem ihr euch per SSH übe Putty auf dem Server einloggen könnt. Das ist erst einmal wichtig das man nicht den Standart SSH Port benützt damit keine möchtegern Hacker welche am Port Scannen sind gleich wissen das sich dort euer SSH Port verbirgt.
Anschließend sucht ihr in der config Datei weiter nach
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